Das Packen für eine Safari in Kenia kann einem schon mal über den Kopf wachsen. Was sollte man bei staubigen Pirschfahrten, kühlen Morgenstunden und heißen Nachmittagen eigentlich mitnehmen? Dieser praktische Leitfaden deckt alle wichtigen Aspekte ab – Komfort, Sicherheit und tolle Fotos –, ohne dass Ihr Gepäck zu schwer wird.
Unverzichtbare Kleidung für eine Safari
Khaki, Beige, Olivgrün und Braun fügen sich harmonisch in die Buschlandschaft ein und sorgen dafür, dass die Tierwelt nicht gestört wird. Keine leuchtenden Farben oder Weiß.
Leichte, atmungsaktive Baumwolle oder schnell trocknende Stoffe zum Schutz vor Sonne und Insekten auf Pirschfahrten.
Ein Fleece oder eine leichte Jacke für Pirschfahrten am frühen Morgen und am Abend – die Temperaturen können deutlich sinken.
Wanderschuhe mit geschlossener Zehenpartie oder leichte Wanderstiefel. Sandalen zum Entspannen im Camp.
Ein Hut mit breiter Krempe und eine Sonnenbrille mit UV-Schutz sind für den Sonnenschutz unverzichtbar.
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Was man NICHT einpacken sollte
In einigen Regionen Kenias verboten – lassen Sie es zu Hause und halten Sie sich an natürliche Safari-Farbtöne.
Verwenden Sie ausschließlich weiche Reisetaschen mit einem Gewicht von unter 15–20 kg. Bei kleinen Charterflügen gelten strenge Gewichtsbeschränkungen.
Diese locken Insekten an und können Wildtiere stören. Verwenden Sie daher unparfümierte oder nur sehr leicht parfümierte Produkte.
Die meisten Lodges bieten einen täglichen Wäscheservice an – Sie brauchen also keine riesige Garderobe.
Benötigen Sie eine individuelle Packliste?
Wenden Sie sich an unser Team, und wir senden Ihnen eine individuell auf Ihre Reiseroute, die Jahreszeit und die von Ihnen besuchten Parks zugeschnittene Checkliste zu.